Einlassbändchen – Nicht nur für VIPs

Bei jeder Veranstaltung gibt es ganz unterschiedliche Personengruppen. Grob gliedern sie sich in die Aktiven und in die Besucher. Das gilt für Sportveranstaltungen ebenso wie für das Oktoberfest in München. Immer dann, wenn es sich um eine räumlich abgrenzbare Veranstaltung handelt, bei der eine Einlassreglung gilt, muss der Zutritt klar und unmissverständlich organisiert sein.
Ein ganz bewährtes Mittel dafür sind Einlassbändchen. Sie werden jeder einzelnen Person vom Einlasspersonal am Handgelenk angelegt. Die Platzierung muss so tief wie möglich sein, damit das Einlassbändchen dem Ordnerpersonal durch eine kurze Handbewegung gezeigt werden kann. Veranstalter oder Organisatoren haben die Möglichkeit, durch verschiedenfarbige Einlassbändchen zu entscheiden, wer zu welcher Personengruppe gehört. Damit verbunden ist vielfach auch ein differenzierter Aufenthalt in der Veranstaltungsstätte. Pressevertreter erhalten ein andersfarbiges Einlassbändchen als Aktive, als die Organisatoren, oder als die Ehrengäste.
Bei jeder Veranstaltung ist die Personenzuordnung inklusive der Einlasskontrolle ein ganz eigener Organisationsbereich. Daher muss das Eintrittsbänder bestellen frühzeitig geschehen. Sie müssen einige Tage vor Veranstaltungsbeginn vorhanden sein, um sie zu sortieren, zu nummerieren, auf- und zu verteilen. Das Eintrittsbänder bestellen ist in zahlreichen Onlineshops möglich. Es gibt unterschiedliche Qualitäten wie Stoff oder Plastik. Ganz wichtig ist der Verschluss der Einlassbändchen. Je nach ihrem Sinn und Zweck muss gewährleistet sein, dass sie vom Träger nicht abgenommen und unbeschädigt weitergegeben werden können. Eintrittsbänder werden aus diesem Grunde für den Einmalgebrauch gerne verplombt. Wenn sie vom Handgelenk entfernt werden, sind sie automatisch auch beschädigt und meistens nicht wieder verwendbar.
Aber, wer wird schon sein Einlassbändchen zum Käfer-Zelt auf dem Oktoberfest verschenken wollen?