Festgeld- und Ratenkredit-Vergleich hilft Geld sparen

Festgeld ist heute einer der sichersten Anlagearten, die es gibt. Viele Verbraucher vertrauen darauf auch, denn immerhin bietet Festgeld nicht nur feste Zinsen an, sondern auch eine feste Größe was die Gebühren betrifft. Diese Gebühren fallen mindestens einmal im Jahr an, und zwar in Form von Depotgebühren. Aber beim Festgeld ist allerdings auch darauf zu achten, wie die Zinsen gezahlt werden. Wenn die Zinszahlung - was allerdings bei vielen Banken nur selten vorkommt - monatlich erfolgen würde, so hätte der Verbraucher natürlich den höchsten Zinseszinseffekt. Üblich sind allerdings Zinszahlungen beim Festgeld quartalsweise oder halbjährlich. Viele Banken zahlen die Zinsen auf Festgeld auch nur jährlich aus. Dennoch setzt auch bei einer jährlichen Zinszahlung auf Festgeld nach dem zweiten Jahr bereits der Zinseszinseffekt ein. Denn auf die Zinsen, die im Vorjahr durch die Bank aufs Festgeld bezahlt wurden, befinden sich ja im Depot und werden damit zum Vermögen gezählt. Dies ist im Übrigen einer der mit wichtigsten Faktoren, die ein Verbraucher bei einem Festgeld Vergleich beachten sollte. Aber natürlich spielen auch die Zinsen an sich eine Rolle, genau wie die Höhe der Depotgebühren.
 
Bei einem Ratenkredit-Vergleich indes vergleichen die Verbraucher außer den Zinsen meist keine weiteren Faktoren. Allerdings ist beim Ratenkredit-Vergleich für die Verbraucher häufig auch interessant, was in den AGBs der Banken steht. Diese regeln letztlich nämlich das Vertragsverhältnis zwischen dem Kreditnehmer und der Bank als Kreditgeber. Dies ist meist von entscheidender Wichtigkeit, wenn es um so Dinge wie die Vorfälligkeitsentschädigung geht, wenn ein Ratenkredit frühzeitig - also vor dem eigentlichen Abzahlungstermin - vom Verbraucher zurückgezahlt werden kann.