Haben auch Sie seit 2006 zu viel für Ihr Gas bezahlt?

Früher war es so, dass die Gasanbieter für die Abnehmer in ihrer Region zuständig waren. Im Laufe der Zeit stellte man fest, dass es zwischen großen und kleineren Anbietern bis zu 40 % Preisunterschiede in der Abrechnung des Gasverbrauchs gab, weshalb auf eine Marktöffnung und damit freien Anbieterwahl gedrängt wurde. Schließlich gab das Kartellamt nach, weil ein Bundesgericht die Interessen der Abnehmer befürwortet hatte und zudem die Verfahren gegen größere Anbieter wegen Preisüberhöhung geschlossen werden konnten, da dann der Preis künftig über die Nachfrage reguliert wird. Da ein einziger Abnehmer aber bei der Vielzahl der Gasanbieter nicht in der Lage war, sich einen Überblick über die Preise zu verschaffen, gibt es Hilfen wie Gaskostenrechner unter www.gaskostenrechner.com. Hier fällt es dem Interessenten leicht festzustellen, wo er für welche Leistungen wie viel zahlen muss. Wenn Sie seit 2006 den Anbieter nicht mehr gewechselt haben, sollten Sie unter www.gaskostenrechner.com einen Preisvergleich sofort anstreben. Schließlich ist es so, dass man mehrere hundert Euro im Jahr sparen kann. Zudem findet man unter www.gaskostenrechner.com diverse Tipps zum Einsparen des Gasverbrauchs, womit man zusätzlich profitieren kann. Haben Sie sich für den günstigsten Anbieter entschieden, bekommen Sie auch unter www.gaskostenrechner.com die Unterlagen für die Umstellung auf einen neuen Anbieter. Der Wechselzeitpunkt ist von der Vertragslaufzeit Ihres alten Anbieters bzw. den geltenden Kündigungsfristen abhängig, wobei Kündigungsfristen von vier Wochen bis zu drei Monaten nach der Mindestvertragslaufzeit üblich sind. Internetportale wie www.gaskostenrechner.com geben auch Informationen über eventuelle Fördergelder, wenn man ein Gebäude auf eine bessere Isolierung oder neue Heizkessel umstellen will.