Parken in der Stadt

Immer mehr Autos erfordern immer mehr Parkplätze zum Parken. Leider ist die Dichte davon in Deutschland nicht unbedingt breit gesät. Gerade Frauen sollen ja erhebliche Schwierigkeiten haben, rückwärts oder seitwärts einzuparken. Während dessen so mancher Mann sich mit Sicherheit schon öfter als einmal aufgeregt haben darf, wenn der obligatorische Kleinwagen mit Sonnenbrille und Verzierung am Rückspiegel sich über die Fläche von zwei Parkplätzen erstreckte. Besonders ärgerlich ist dies, wenn es sich um den letzten freien Parkplatz handelt, der keine Gebühren fordert. Oft ist die Freude auch groß, wenn man zum Vordermann zu wenig Platz gelassen hat und feststellen muss, dass der Hintermann es ebenso gehalten hat, wie man selbst. Da kann es passieren, dass der Aufenthalt etwas länger dauert als geplant. So wird die Freude am Fahren durch die ewige Suche nach einem Parkplatz stark getrübt. Wer also in der Stadt wohnt, sollte sich wirklich überlegen, ob er nicht sein altes Fahrrad aus dem Keller holt oder einfach öfter zu Fuß geht.
Auf dem Lande ist dies allerdings schon wieder ganz entspannt. Platz gibt es hier zumeist genug, so dass sich keiner ins Gehege kommt. Zudem bedeutet das Parken auf dem Land, manchmal einfach auf dem Seitenstreifen sein Auto abzustellen. Da es die Meisten so halten, würde sich auch nicht unbedingt einer beschweren.