Surfsticks: Vergleichen lohnt sich

Wer sich für mobiles Internet mit einem Surfstick interessiert, sollte sich vorab verschiedene Angebote in ruhe anschauen. Denn noch nie gab es für Endkunden so viele Surfstick-Angebote wie in dieser Zeit. Gelegenheitsnutzer, also Kunden die nur ab und zu mobil im Internet surfen wollen, können auch Prepaid-Tarife dafür nutzen. So ist es im Gegensatz zu früheren Datenflats nicht mehr zwingend notwenig, einen Mobilfunkvertrag mit einer festen Laufzeit von meist 24 Monaten zu unterschreiben, wenn man die mobile Datendienste über GPRS oder 3G nutzen will. Für durchschnittlich 30 Euro bekommt man in der Regel gute und schnelle Prepaid Surfstick Modelle, die im Vergleich zu sonstigen Surfsticks mit Vertrag zwar einen SIM- oder Netlock aufweisen. Dafür aber den Kunden nicht an einen Tarif fest binden. Je nach aktuelle Netzauslastung und unterstützte Surf-Geschwindigkeit kann man damit mit bis zu 7,2 Mbit/s mobil surfen. Einige Sticks bieten sogar schon schnelle Geschwindigkeiten von bis zu 42 Mbit/s an. Allerdings gibt es diese meist nur in Verbindung mit einem festen Laufzeitvertrag. Leider drosseln derzeit fast alle Surfstick-Anbieter die HSDPA-Geschwindigkeit beim erreichen der jeweiligen Geschwindigkeit auf maximal 64 kbit/s herunter. Mobiles surfen macht mit dieser Drosselung leider wirklich keinen großen Spass mehr. Wer sich also für einen Surfstick interessiert, sollte zwingend also nicht nur auf den Endpreis achten, sondern auch auf das jeweils benötigte Datenvolumen. Bei den meisten Surfsticks liegt dies bei 5 Gigabyte pro Monat.
http://www.surf-stick.info