Das Berufbild bei der Lehrstellenauswahl

Jeder Jugendliche steht im Laufe seiner schulischen Laufbahn vor der Frage, welchen Beruf er einmal ergreifen möchte. Jeder möchte gern mit seinem Hobby Geld verdienen, aber da heißt es, erst einmal schauen, in welches Berufbild die persönlichen Interessen am besten hineinpassen. Inzwischen gehören Schülerpraktika zum festen Bestandteil der Lehrpläne an Realschulen und Gymnasien. Dabei können die Schüler/innen die Gelegenheit nutzen und in die verschiedenen Betriebe hineinschnuppern, welches Berufbild am besten zu ihnen passt. Schon mancher hat nach dem Praktikum seine Meinung geändert, weil er plötzlich feststellte, dass der Alltag eines Werbegestalters harte Arbeit und kein vergnügliches Ideensammeln ist. Auch haben ein paar Mädchen, die sich für handwerkliche Berufe interessiert hatten, plötzlich feststellen müssen, dass ihr zierlicher Körperbau sich für die schwere Arbeit gar nicht eignete.
An vielen Stellen kann man sich das Berufbild der ins Auge gefassten Ausbildung genauer anschauen. Die Berufsberatungen der Arbeitsämter geben regelmäßig Broschüren heraus, in denen man viele Dinge über das Berufbild erfährt. Auch da Internet ist eine gute Informationsplattform, wenn es um das Thema Berufbild geht. Dort findet man auch viele gute Hinweise, wie man sich detaillierter informieren kann und welche Firmen überhaupt ausbilden. Schließlich wäre es überflüssig, sich bei einer Firma zu bewerben, die gar nicht ausbilden möchte.