Effektives Umweltmanagement fordert Richtlinien

Umweltschutz oder Umweltmanagement wird im Moment in allen Medien hart diskutiert. Die Globus ändert sich, die Klimakatastrophe steht vor der Tür und ist an vielen Stellen in der Welt greifbar geworden. Mit der Umweltentwicklung haben die Menschen gemerkt, Güter ist nur ein Teil vom Nachhaltige und sichere Güter ist ebenso wichtig. Hier haben sich Managementstrategien herausgebildet, die sicheres und nachhaltiges Produzieren ermöglichen. Prozessmanagement ist zu einem zentralen Thema der Industrie geworden. Es gibt Produktionsorte, speziell in der Energiewirtschaft aber auch in der chemischen Gewerbe, wo jeder Unglück zu einer großen Folge führt. Man denke hierbei an Atomkraftwerke oder an die neue CO Leitung in Rheindorf. Sollten hier Unglück passieren, so sind die Auswirkungen so gravierend, dass einfach keine Missgeschick auftreten dürfen. Ein Missgeschick in Atomkraftanlangen führt, wie man seit Tschernobyl weiß, zu einer Verseuchung für das ganze Region über Generationen. Noch jetzt ist die Ortschaft um das Stromwerk vergiftet, und das, wo schon eine ganz neue Generation von Leuten aufgewachsen ist. viele Jahre und noch immer sind die Wirkungen zu wahrzunehmen.

Qualitätsmanagement beschäftigt sich mit der Problem, wie Produktionsmethoden so optimiert werden können, dass Unglück unwahrscheinlich werden. Zunächst braucht ein Qualitätsmanagement eine Dokumentation. Ohne Dokumente kann man nicht über die Produktion sprechen - die Art der Dokumentation wird unter dem Schlagwort ISO 9001 verwaltet. ISO 9001 Zertifizierung bedeutet eigentlich nur, dass die betreffende Firma ihre Prozesse und Abläufe gut dokumentiert hat. Immer kann man in die Firma besuchen und sich über den Ablauf der Kommunikation unterhalten. Durch ISO 9001 sollte es möglich sein, eine Firma weiterzuführen, auch wenn die tragende Führung bei einem Unglück getötet wurde.

Die beste Fehleranfälligkeit eines Prozesses orientiert sich an den Wirkungen, die der Fehler für die Ort und die Menschen hat. Wenn der Missgeschick keine großen Auswirkungen hat, dann kann man auf ein fehleroptimiertes Prozessmanagement verzichten. Wenn jedoch ganze Generationen unter dem Fehler leiden müssen, dann sollte das Qualitätsmanagement so perfekt sein, das Six Sigma Black Belt angestrebt wird. Bei Six Sigma werden die Missgeschick und Ausfallmöglichkeiten statistisch ermittelt. Six Sigma ist ein Qualitätsmanagement, das aus statistischer Analyse und Qualiätsoptimierung besteht. Die Güte des Managements wird, in der Tradition der asiatischen Kampfsportler, in Gürtelfarben angegeben. Schwarz ist in der Karatsportart eine Meisterklasse. In Six Sigma Black Belt wird eine Fehlerhäufigkeit von 3.5 Missgeschick pro Millionen Fehlermöglichkeiten angestrebt. Die Größe nennt sich DPMO : Defects per Million Opportunities.

Das entspricht einer Fehlerwahrscheinlichkeit von 99,99966 Prozent. Diese Angaben sieht man auch oft auf Festplatten, die die Ausfallwahrscheinlichkeit Ausfällen pro Millionen Zugriffen angeben.
Die Vorest AG kümmert sich um die Schulung und Zertifizierung der Schlüssel Kollegen, die das Qualitätsmanagement so durchführen, dass Six Sigma Black Belt angestrebt werden kann.