Eine Berufsbekleidung ist wichtig

Eine Berufsbekleidung kennzeichnet heute oft einen Beruf, so erkennt man Arzthelfer an den weißen Sachen oder Köche an ihrer Kochbekleidung insbesondere ihrer Kochjacke. Aber die Berufsbekleidung sollte nicht einen Beruf kennzeichnen sondern viel mehr den Träger schützen. Wenn gesetzlich vorgeschrieben ist, dass eine Berufsbekleidung getragen werden muss, so muss der Arbeitgeber diese kostenlos zur Verfügung stellen. Dabei hat sich auch in den Handwerksberufen die Berufsbekleidung durchgesetzt. Garten- und Landschaftsgärtner, Bäcker, Metzger, Maler, Schornsteinfeger und und und… haben heute auch eine Berufsbekleidung woran man sie erkennt.

In anderen Berufen wurde sie aber wieder gelockert. So haben die wenigsten Arzthelferinnen noch komplett weiße Klamotten. Aber nicht nur dort. Hier Argumentiert man aber vor allem damit, dass in einer Arztpraxis sowieso unmöglich ist komplett klinisch rein zu Arbeiten. In anderen Medizinischen Berufe ist dies aber eine absolute Pflicht. So muss das Krankenpflegepersonal immer eine Arbeitskleidung tragen. Viele Apotheker haben dagegen auch ihre Arbeitskleidung gelockert und tragen nur noch einen Kittel. Unter diesem ihre normale Privatkleidung.

Aber die Berufsbekleidung sollte vom Schnitt und Form zu dem Beruf passen. Wenn ein Dachdecker eine zu enge Berufsbekleidung hat, schränkt es sein Bewegungsraum ein. Eine zu weite dagegen stellt ein Sicherheitsrisiko da. Dabei sollte die Berufsbekleidung täglich gewechselt werden. Selbst wenn sie nicht Muffelt oder Dreckig ist.