Die schulische Ausbildung als Grundlage für den Berufsstart

Mit dem Schulbesuch legt man den Grundstein für sein ganzes berufliches Leben. Immer wieder wird die theoretische Leistungsfähigkeit nach den Zeugnisnoten eingeschätzt. Deshalb sollte man bereits die schulische Ausbildung nutzen und sich ordentlich ins Zeug legen, damit sich auf den „Giftblättern“ der Haupt- oder Realschule am Ende möglichst niedrige Zahlen finden und die Abiturpunktzahl pro Fach möglichst an die 15 herankommt.
Auf die schulische Ausbildung baut auch der Theorieunterricht bei der beruflichen Ausbildung auf. Gibt es da Defizite in einigen benötigten Fächern, wird man das schnell zu spüren bekommen. Die meisten Ausbildungsabbrüche gehen statistisch gesehen auf das Konto von Problemen bei der theoretischen Ausbildung. Der im Volksmund angewendete Spruch „Früh krümmt sich, was ein Häkchen werden will.“ trifft nirgends so sehr zu wie beim Erwerb des theoretischen Grundlagenwissens durch eine schulische Ausbildung.
In einigen Berufen wird die praktische und schulische Ausbildung voneinander getrennt. Sie wird in Form des so genannten Blockunterrichtes an Berufsschulen realisiert, die für mehrere Unternehmen gleichzeitig tätig sind oder durch kommunale Einrichtungen betrieben. Dort haben vor allem viele Jugendliche ernsthafte Probleme, die für die Ausbildung ihre Heimat verlassen mussten und denen es schwer fällt, sich in eine neue Gruppe Jugendlicher innerhalb kürzester Zeit zu integrieren.