Selbstaendigkeit und Freelancing

Das Thema eigene Selbständigkeit hatte schon viele Deutsche betroffen gehabt. Diese waren höchstwahrscheinlich noch Arbeitnehmer, als sie vorhatten, eigene Existenz, aus welchen Gründen auch immer, aufzubauen und damit in die gleichzeitige Unabhängigkeit zu gehen. So nach dem Motto, es gibt keinen Chef mehr und keine festgesetzten Arbeitszeiten, was natürlich den Aspekt der stressfreien Arbeitsweise um ein Vielfaches, ins Positive hinaus, verändert. Das hätte man gern sagen können, aber in der Realität sieht die alltägliche Welt eines angehenden Existenzgründers ganz anders aus.
 
Wenn man vom Freelancing spricht, meint man ebenfalls eine eigene Selbständigkeit damit. Der Fachausdruck kommt aus dem Englischen und besetzt des Öfteren diverse Foren für Existenzgründer im Internet. Den Begriff sollte man einmal gehört haben, damit man einen ähnlichen Zusammenhang mit dem Begriff Freiberufler erkennen kann.
 
Dabei sind Arbeitszeiten von bis zu  16 Stunden und mehr am Tag keine Seltenheit. Das hängt damit zusammen, was man machen möchte und in welcher Branche diese eigene Selbständigkeit agieren sollte. Es gibt sicherlich auch zahlreiche Existenzgründerzuschüsse vom Staat, aber das Geschäftskonzept dabei spielt letztendlich eine ausschlaggebende Rolle. Um ein Anrecht auf solche Förderungen vom Staat haben zu dürfen, muss man ein diverses und funktionsfähiges Konzept präsentieren. Das fällt einem Existenzgründer nicht unbedingt leicht, denn es kaum noch Marktnischen gibt, wo man einen Fuß fassen kann.
 
Aus Erfahrungen heraus, sollte man lieber den hauptberuflichen Job weiter ausüben und nebenbei eine Selbständigkeit laufen lassen. Auf diese Art und Weise kann man herausfinden, wo die Schwächen und die Stärken des Einzelnen freiberuflich Tätigen in Wirklichkeit liegen.
 
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