Affliction als Label

Das Label Affliction stammt aus den USA und ist auch entsprechend trendy. In Sachen Mode haben die Amerikaner gerade bei der Kleidung für Männer oft die Nase vorn und dieses zukunftsträchtige Denken zeigt sich auch bei Affliction. Dieses Label wird gerade in den USA so viel von Schauspielern, Sportlern und Musikern getragen, dass man es vom Visuellen her sicher kennt. Bekannt ist die Marke Affliction aber vor allem aus dem beliebten Film Fight Club, in den der coole Tyler Durden viele Stücke von Affliction trug. Dort hat jeder auf der großen Leinwand gesehen, wie lässig dieser Stil aussehen kann und welche Ausstrahlung er nicht nur einem Brad Pitt als Schauspieler verleiht. Als reine Männermarke leistet es sich das Label, coole Kleidung für harte Typen und echte Kerle zu machen. Hier gibt es keinen Vergleich zum Gute-Laune-Look von Ed Hardy und Co., sondern es wird eher eine düstere Industrial Stimmung verfolgt. Wild und cool soll es sein und besonders aussehen. Dazu gehören natürlich auch hochwertige Materialien und eine qualitativ gute Verarbeitung, aber nicht zuletzt auch exklusive Prints. Die Kleidungsstücke bestehen alle aus reiner Baumwolle oder sogar den umweltfreundlichen Affliction Bambus. Goldränder, rauchige Elemente und Totenköpfe sind es dann auch, die den aktuellen Look von Affliction auszeichnen. Es gibt auch viele Logos, die eher nach Gothic aussehen und auch an der asiatischen Tatttoo-Szene bedient man sich hier kreativ. Die Marke hat mehrere Serien wie Signature, Cut oder Royalty. Signature wird nur in Einzelstücken produziert und ist entsprechend exklusiv. T-Shirts und Jacken sind die typischen Vorzeigeprodukte der Marke, die aber auch Schuhe, Mützen, Schmuck und erstaunlicher Weise sogar Polo-Shirts herstellt. Man bekommt die Produkte nur selten direkt im Handel, kann sie aber in breiter Auswahl online bestellen. Es gibt übrigens auch eine Variante für Frauen, da die Macher auch das weibliche Label Sinful geschaffen haben.