Bunt wird die Regenmode

Der Klimawandel hat Deutschland fest im Griff. Die massiven Auswirkungen bekamen die Deutschen im eigenen Land auch im Sommer 2011 zu spüren. Regen im Sommer im extremen Maße wird es laut der Prognose der Wetterexperten in den nächsten Jahren immer wieder geben. Und auch andere Wetterextreme, wie hohe Temperaturen mit anschließendem Gewitter werden zunehmen. Eine eher schon subtropische Wetterlage, die auf Deutschland also zukommen wird. Und auch die Winter werden wohl extremer werden, auch wenn allgemein in Deutschland in den letzten 130 Jahren ein Anstieg der Temperatur von 1,1 Grad festgestellt wurde. In der ganzen Tristheit des Wetters und die Aussicht auf derartige Wetterextreme ist es verständlich, dass sie Menschen mit einem weniger glücklichen Gesicht durch die Gegend laufen. Sie müssen schließlich stets mit schlechtem Wetter rechnen und immer Regenbekleidung bereit halten. Und deren Schlichtheit drückt schon ganz schön aufs Gemüt, wenn man sich ansonsten für den Tag in sommerliche knallig bunte Bekleidung geschmissen hat. Doch die Regenbekleidung versteckt diese unaufhörlich und undurchdringlich. Schließlich muss man einen Regenmantel zuknöpfen, wenn man das sonstige Outfit vor Nässe schützen möchte.
Happyrainydays schafft Abhilfe
In diese Tristheit hinein laufen häufiger mehr und mehr Frauen und Kinder, die auffällige Regenbekleidung tragen. Diese stammt vom niederländischen Hersteller Happyrainydays.
Die deutsche Niederlassung befindet sich in Duisburg. Hinter der Kollektion stecken zwei Frauen, Astrid de Groot und Michelle van der Burgh. Die beiden suchten vergeblich einst nach passender bunter Regenbekleidung für ihre Kinder, wurden aber nicht fündig und entwickelten daher ihre eigene fröhliche Kollektion für Frauen und für Kinder.