Detektei ermittelt bei gefaelschtem Edelstahlschmuck

Plagiate findet man heute immer häufiger in allen Bereichen.

Insbesondere die Markenprodukte, die aktuell sehr beliebt sind, laden dabei zur Fälschung ein. Alleine am Hamburger Hafen werden täglich unzählige Plagiate von Uhren, Edelstahlschmuck und vielem mehr sicher gestellt. Der Zoll fahndet hier nach vermeintlichen Fälschungen und wird oft genug auch fündig. Dabei kommen gut 80 Prozent der Plagiate aus China, und noch einmal mehr als 10 Prozent aus den restlichen asiatischen Ländern.
Grundsätzlich versucht zwar der Zoll, die Fälschungen direkt bei der Einfuhr abzufangen, doch mitunter wird auch die eine oder andere Ladung übersehen. Dabei kann man dann beispielsweise mit Schuhen, die gerade beliebt sind, massive Gewinne erwirtschaften. Hergestellt für wenige Cent oder Euro, werden sie im dreistelligen Bereich weiter verkauft.
Der Schaden, den die originalen Hersteller dabei erleiden, ist natürlich immens, denn hier gilt, je mehr Plagiate auf den Markt kommen und verkauft werden, desto mehr Umsätze gehen den Unternehmen verloren. Zudem gefährden Plagiate, die in minderer Qualität hergestellt werden, den Ruf der gesamten Marke. Denn die Kunden, die ein vermeintliches Markenprodukt erstanden haben, werden sich zunächst einmal an den Hersteller wenden.
Um sich vor all diesen Nachteilen zu schützen, setzen Markenhersteller auch immer häufiger auf eine Detektei. Die Detektei soll dabei dann heraus finden, wo Plagiate gehandelt werden und die entsprechenden Händler dingfest machen. Leider gelingen hierbei nur geringe Erfolge, denn selbst wenn man einen solchen Händler tatsächlich stellen kann, ist dieser meist nur ein kleiner Fisch. Die Drahtzieher der Aktionen, die dem Hersteller immensen Schaden zufügen, können von der Detektei ermittlungenallerart.de dennoch oft nicht festgestellt werden. In diesen Fällen geht der Handel mit gefälschten Produkten munter weiter, nur dass es jetzt eben einen anderen Händler für die Produkte gibt.
Insofern ist auch der Zoll gefordert, noch stärkere Kontrollen bereits bei der Einfuhr der Produkte durchzuführen. Allerdings wird dies alles andere als leicht durchzusetzen sein, da auch hier ein ständiger Personalmangel herrscht und die Zöllner von daher nicht immer so können wie sie vielleicht gerne wollen.

Sandra Müller
vz(at)hub-eisenach.de