Keine Latzhosen von Joker Jeans

Eine Form der Jeans, die aber seit geraumer Zeit aus der Mode ist, das trifft unter anderem auch auf den Hersteller Joker Jeans zu, ist die Latzhose aus Jeans.
Ursprünglich wurde diese Jeanshose als Arbeitshose entwickelt. Deshalb wurde auch schon damals der sehr widerstandsfähige Jeansstoff zur Produktion dieser Hose ausgewählt.
Der Clou der Latzhose ist ihre besondere Befestigung am Körper. Diese Hose hält sich nicht, wie alle anderen herkömmlichen Hosen in der Hüfte.
Vor dem Oberkörper hält ein Latz alles zusammen. Der Latz endet vor der Brust und läuft in der Regel in zwei breiten, in der Länge verstellbaren  Trägern aus, die wiederum über die Schultern verlaufen. Entweder kreuzen sich die Träger dann noch im weiteren Verlauf über dem Rücken und münden dann mit mehr oder weniger Stoffeinsatz am Hosenbund im Rücken oder laufen schnurstracks nach hinten durch.
Der Vorteil der Latzhose ist, dass der Latz vor Schmutz schützt und das die eigenwillige Halterung am Körper den Sitz der Hose optimiert, da sie aufgrund der Träger fast nicht verrutscht.
Hemden und Shirts können deshalb nicht die Hose ungewollt verlassen, was unter Umständen wirklich Sinn macht.
Dadurch das der Halt durch die Träger geleistet wird, hat der Träger eine absolute Hüftfreiheit, das heißt es zwickt und zwackt in keiner Position.
Der Nachteil gegenüber den üblichen Hosen, wie zum Beispiel von Joker Jeans, ist die aufwändigere Art des Anziehens, da man sich erst der Latz und die Träger in die richtige und bequeme Position zupfen muss.
Reißt man die Arme nach oben, kommt es dann doch zum Verrutschen der Hose nach oben.
Aber, was soll`s?