Paris Hilton - Eine unglücklich verunglimpfte Diva

Der Name Paris Hilton, er steht in diesen Tagen nicht nur für Skandale, dieser Name steht auch für ein Rechtssystem, das keinen Prominentenbonus mehr kennt.

Unter normalen Umständen hätte man spätestens mit der Affäre, die sich auf einer öffentliche Toilette um einen britischen Popstar rankte absehen können, das es mit Paris Hilton auch nicht lange gut gehen kann.

So hatte die Millionärserbin schon viele kleine Ausrutscher, die man Ihr aufgrund Ihrer Präsens auf den Titelseiten der Boulevardblätter verzeihen konnte, doch in diesem Fall war es für einen Richter wohl der Tropfen, der das Faß zum überlaufen brachte, als er dem Partygirl Paris Hilton eine Haftstrafe wegen des fahren`s ohne Führerschein aufbrummte.

Ein Otto - Normal - Verbraucher kann das absolut nachvollziehen, ein solcher “normalo”, wie er im Volksmund genannt wird, ist Paris Hilton gegenüber im absoluten Nachteil, wenn es um die Geduld der judikativen Staatsgewalt geht.

Dieser Fall ist zu einem Exempel ausgeartet, das nur entstehen konnte, weil Paris Hilton beruflich bisher nicht viel vorzuweisen hat. Als Millionärserbin hatte es die junge Dame bis zum heutigen Tag nicht nötig, einer Berufsausbildung nachzugehen, geschweige denn, eine solche abzuschließen. Das konnte für einen Richter natürlich auch nicht ohne Folgen bleiben, und so ist Paris Hilton erst einmal hinter schwedische Gardinen gekommen, auch wenn es dabei ziemlich tränenreich zuging. Das Paris Hilton nach der Hälfte Ihrer Strafe wieder freigelassen wird, ist in den Medien ziemlich umstritten, es ist aber davon auszugehen, das die junge Dame eine lehrreiche Zeit im Gefängniss verbracht hat, so daß Sie jetzt etwas ruhiger agieren kann.