Der String als sexy Unterwäsche

Die Mode hat sich im Laufe der Zeit wesentlich verändert. Noch in den 50iger Jahren war die Mode der Frau möglichst unauffällig und vor allem die Unterwäsche, nach unserem heutigen Verständnis, alles andere als sexy. Unter engeren Hosen oder Röcken waren deutlich sichtbar die Bündchen der Unterwäsche zu sehen. Zwar waren auch damals BH und Höschen mit Rüschen oder Stickereien verziert, allerdings waren die Formen doch meist recht groß.
Erst nach der sexuellen Revolution in den 70iger Jahren gewann der String mehr und mehr an Bedeutung. Seine wirklichen Trend erreichter er aber erst in den 90iger Jahren.
Was zuvor in der Bademode Einzug hielt, wurde dann auch als Unterwäsche getragen.
Noch später hielt er ebenfalls Einzug in die Unterwäschenmoder der Männer.
Bis heute ist er zumindest bei Männern entweder heiß geliebt oder aber verachtet.
Bei den Frauen ist der String schon länger ein Unterwäschestück, welches in wohl fast jeder Schublade zu finden ist. Ob sportlich schlicht aus Baumwolle oder zartes Stück Wäsche aus durchscheinender Seide, sein Tragekomfort wird sehr geschätzt.
Im Bereich der Reizwäsche ist der String gar nicht mehr wegzudenken. Hier wird er teilweise auch mit langen, halterlosen Strümpfen getragen und bringt zahlreiche Männeraugen zum Leuchten. Heute ist der String ein selbstverständliches Wäschestück, welches nirgendwo mehr für erstaunte Blicke sorgt.