Negombo

Negombo liegt an der Westküste Sri Lankas etwa 40 km von der Hauptstadt Colombo entfernt. Mit ihren ca. 123.000 Einwohnern und ihrem großen Fischereihafen der auf der Westseite der Insel liegt, ist er der bedeutendste weit und breit. Die Fischerei auf der Insel ist zwar immer noch ein großer Broterwerb, aber in den letzten Jahren, hat sich auch der Tourismus einen großen Namen gemacht. Denn im Norden von Negombo, werden geballt Restaurants und Hotels für den Boom des Tourismus errichtet. 
Die Stadt Negombo gehörte nach der Eroberung Colombos durch die Portugiesen im Jahre  1505 zu den ersten Kolonien der Portugiesen. Die Portugiesen führten damals sogar mit Erfolg das Christentum in Negombo ein. Denn bis zum heutigen Tag, ist ein großer Teil der  Bevölkerung Negombos katholisch. Die Briten und Niederländer hinterließen nach den Eroberungen der Stadt in den Jahren 1644 und 1796 kaum Spuren. Der Nachwelt hinterließen  sie nur eine niederländische befestigte Anlage und einen ca. 120 km langen Kanal, der von Colombo über Negombo nach Puttalam führt. Der damals den schnelleren Transport von Zimt und Gewürzen gewährleisten sollte. 
Der Tourismus ist für das Land Gold wert. Für die gute Konjunktur des Tourismus, spielen die guten Vorbereitungen des Landes und die Nähe zum Flughafen Bandaranaike in Katunayake, der nur ca. 20 km entfernt ist, eine große Rolle. Kommen Sie auf die Insel, die Bedingungen für die Einreise nach Sri Lanka erfahren Sie bei der Botschaft der Demokratischen Republik Sri Lankas in Berlin oder in jedem Reisebüro. Viele kleine Städte an der Südküste Sri Lankas, liefen der Stadt Negombo den guten Rang im Tourismus ab.