Städtereise nach Dublin – nicht nur das Nachtleben genießen

Wenn man eine Städtereise nach Dublin plant, dann muss man natürlich auch ein ausgiebiges Nachtleben mit einplanen. Denn man muss nicht nur das eine oder andere irische Pub besuchen, sondern auch das weltberühmte irische Bier dort genießen. Und die Stadt bietet einfach so einiges an, um sich die dunkle Tageszeit zu gestalten.
Doch auch für tagsüber hält die Städtereise nach Dublin so einiges bereit, das man sich auf keinen Fall entgehen lassen sollte. So blickt die Stadt schon auf eine sehr lange Geschichte zurück. Es gibt bereits Hinweise darauf, dass bereits im Jahre 140 eine Siedlung erstellt wurde, die genau da gelegen haben muss, wo sich heute die Hauptstadt von Irland befindet. Diese hieß damals Eblana. Ziemlich genau 700 Jahre später, im Jahre 842 gründeten die Wikinger das Dorf Dubh Linn, welches sich zur heutigen Stadt entwickelt hat.
So einige Bauten der Stadt lassen noch auf die frühe Entwicklung der Stadt zurückblicken. So kann man automatisch sehr viel über die Geschichte des Landes lernen, indem man die wichtigsten Attraktionen und Bauwerke der Stadt besichtigt. Dazu gehört zum Beispiel das Dublin Castle, in dem noch bis 1922 die Verwaltung von Irland untergebracht war. Dann gibt es noch diverse Kirchen zu besichtigen. Auch die Altstadt lässt einige architektonisch-geschichtliche Sehenswürdigkeiten entdecken.
Auf der Städtereise nach Dublin sollte man sich auch unbedingt Zeit nehmen um das dortige Gefängnis-Museum zu besichtigen. Dieses ist nicht nur an sich sehr sehenswert und beeindruckend, da man in die Zellen gehen kann und alles genau unter die Lupe nehmen kann, sondern man erfährt auf der Führung auch sehr viel zur Entwicklung des Landes. Und dies ist dann nicht nur für jeden interessant, die sich generell für die Geschichte und die Politik des Landes interessieren. Die Städtereise nach Dublin wird man auf jeden Fall in guter Erinnerung behalten.