Während der Japan Studienreisen etwas Japanisch lernen

Auch wer noch kein Wort Japanisch spricht. Die Japan Studienreisen sind die beste Möglichkeit im Alltag ein paar Worte Japanisch zu erlernen. Die Aussprache ist nicht allzu schwer und die Japaner sind oft hocherfreut, wenn sie feststellen, dass sich Touristen bemühen ihre Sprache zu erlernen. Unterstützung bekommt man dabei mit Sicherheit. Sinnvoll ist es, sich vor allem zuerst mit den Worten zu beschäftigen, die man während der Japan Studienreisen im Alltag braucht. Das sind auch Begriffe die bestimmte Veranstaltungen anzeigen, denn die werden nur auf Japanisch angekündigt.
Angebote während der Japan Studienreisen beziehen sich vor allem auf sehr traditionelle und typische Feste und Vorstellungen. „Butoh“ gehört zu den Dingen, die jeder Japanfan kennt. Gemeint ist ein sehr expressionistisches Theater, das auch in Europa an den großen Theatern vorgeführt wird. Wer sich vor diesem sehr ungewöhnlichen Theater etwas Mut antrinken möchte, der sollte sich „Guinomi“ bestellen. Dabei handelt es sich um einen großen Becher Sake. Wer auf den Geschmack gekommen ist, der greift zu „Tokkuri“. Das ist dann die ganze Flasche.
„Nihon“ oder auch „Nippon“ ist die japanische Bezeichnung für Japan. Die Betonung liegt auf der letzten Silbe. Bei Nihon wird das h wie ch als Rachenlaut ausgesprochen. Bushido ist in Japan nicht der bekannte deutsche Rapper, sondern hat etwas mit dem Kriegsadel zu tun. Sehr wichtig sind im japanischen Alltag, vor allem während der Japan Studienreisen „danke“ und „bitte“. „Bitte“ als solches gibt es im Japanischen allerdings nicht. Stattdessen bedankt man sich im ganzen Satz, was den Anfänger etwas überfordert und was auch in Japan niemand erwartet. Für „danke“ gibt es mehrere Worte. Besteht eine gewisse Vertrautheit, so ist „arigatou“ richtig. „Doumo“ (gesprochen doomo) passt aber auch in die meisten Situationen während der Japan Studienreisen. Wer morgens aus dem Hotelzimmer kommt und einen anderen Gast oder das Personal höflich begrüßen möchte, der merkt sich möglichst: „Konnichi ha“. Das heißt zwar Guten Tag, aber so kommt man zumindest bis zum Abend nicht durcheinander. Am Abend passt: “Konban ha“. Wer ankommt, wird auch irgendwann wieder gehen. In Japan ist man ausgesprochen höflich und so wird man während der Japan Studienreisen gut beraten sein, sich zu verabschieden, wenn man beabsichtigt zu gehen. Das saloppe „bye“, wird zwar fast überall verstanden. Wem vor Schreck die japanische Variante entfallen ist, kann auch winkend die Hand heben. Das ist immer noch besser als während der Japan Reise wortlos den Raum zu verlassen. Wenn Japaner dann „Ittekimasu“ antworten, dann fällt den Teilnehmern der Japan Studienreisen auch wieder einfallen, dass das „Auf Wiedersehen“ heißt. „Auf Wiedersehen“ wird in den großen Städten Japans mitunter auch verstanden. „Ich“, bedeutet auf Japanisch „watashi“. „Ja“ bedeutet „hai“ Die Aussage „Nein“ heißt höflich „chotto, ne“. Ein klares „iie“ ist unhöflich.