Der Digitaldruck – ideal für Kleinstauflagen seiner eigenen wissenschaftlichen Arbeit

Nach mitunter jahrelanger Arbeit ist es endlich geschafft: die Diplom- oder Doktorarbeit ist geschrieben und korrigiert und man freut sich, schon bald die Früchte seiner mühevollen Arbeit zu geniessen, und seinen Studienabschluss und/oder seine Promotion zu feiern.

Die letzte Hürde, die man nehmen muss, ist der Druck und die Abgabe der eigenen Arbeit. Vielen Ex-Studenten und Promovierten läuft es bei dem Gedanken „Druck der Diplom- oder Doktorarbeit“ immer noch kalt den Rücken hinunter. Neben dem ganzen Geld, das man in den Druck investieren musste, musste man auch noch eine grössere Auflage ordern und sitzt teilweise noch Jahre auf etlichen Exemplaren seiner Arbeit, die man beim besten Willen nun nicht mehr loswird.

Dank der Entwicklungen im Grafik- und Printbereich und durch die Entwicklung des Digitaldrucks können viele Studenten und Doktoranden heute viel Geld und auch Nerven sparen. Ein grosser Vorteil ist, dass mittlerweile auch Kleinstauflagen in Auftrag gegeben werden können. So kann man den Vorschriften des Uni-Dekanates in Bezug auf die vorgeschriebene Exemplarzahl im Promotionsprozess bestmöglichst nachkommen, ohne auf übermässig vielen Rest-Exemplaren sitzen zu bleiben.

Allerdings sollte man sich bei der Druckerei über die genauen Spezifikationen und Formate erkundigen, in denen die Daten für den Digitaldruck vorliegen müssen.