Eine gute Schlafposition

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Was nur sehr wenige wissen ist, dass sich der Mensch zwischen 30 und 60 Mal in der Nacht umdreht. So häufig verändert man seine Schlafposition ohne sich dessen bewusst, zu sein. Beeinflussen können wir jedoch nur unsere Einschlafposition und behalten wir oftmals über Jahre hinweg bei. Mediziner haben herausgefunden, dass die Bauchlage am ungünstigsten geeignet ist. Bei dieser Schlafposition können auch eine gut ausgewählte Matratze und ein dazu passender Lattenrost nicht viel ausrichten. Am entspannenden ist die Seitenlage mit leicht angewinkelten Knien. Diese Position ist der bekannten Embryostellung recht ähnlich und bringt die meiste Entspannung, da man sich beschützt und wohlfühlt beim Schlafen. Dank dieser Position werden die Wirbelsäule und die Bandscheibe ideal entlastet und können sich so bestmöglich erholen. Eine punktelastische Matratze unterstützt diese Bedürfnisse am idealsten. Ein gut ausgewähltes Schlafmöbel sollte immer gute 30 Zentimeter größer sein, als die eigentliche Körpergröße. Gesundheitsbewusste empfehlen ein normales Holzbett, da bei den modernen Metallbetten nach wie vor die Meinungen auseinandergehen. Zirbenholz soll die Qualität des Schlafens erhöhen, was jedoch wissenschaftlich nicht nachgewiesen ist. Das Thema schlafen ist wesentlich komplexer als man auf Anhieb erwarten würde. Im Internet ist eine große Anzahl von Ratgebern und Hinweisen zu finden. So kann man sich belesen, ohne viel Geld bezahlen zu müssen.