Fettabsaugung - weltweit häufigster ästhetisch-chirurgischer Eingriff

Immer mehr Menschen - meist sind es Frauen, es gibt aber auch zunehmend mehr Männer – entledigen sich ihrer Fettdepots mit Hilfe eines chirurgischen Eingriffs. Die Zahl der Kliniken und Ärzte, die diesen Eingriff anbieten, wachsen mit der Nachfrage. Fragt man eine beliebte Suchmaschine des Internets nach Fettabsaugen Berlin stößt man bald auf die Klinik in Berlin Mitte. Fettabsaugung ist eines der Spezialgebiete dieses Hauses und die dauerhaften Erfolge zufriedener Kunden sprechen für sich. Das Prozedere ist dabei folgendes: Vorweg geht ein ausführliches Beratungsgespräch, in dem der Patient über Vorgehen, Methodik, Erfolgsaussichten aber auch mögliche Risiken aufgeklärt wird. Die Operation wird vorbereitet durch das Einspritzen einer Injektion an der betroffenen Körperregion. Die Lösung enthält zum einen schmerzlindernde Substanzen, um zu betäuben und den Eingriff erträglich zu machen, und zum anderen sind biochemische Stoffe enthalten, die eine Ablösung der Fettzellen erleichtern. An einer unauffälligen Stelle führt der Arzt eine dünne Kanüle ein, die er immer wieder fächerförmig vor und zurück bewegt. Die Fettzellen werden dadurch mechanisch abgelöst und gleichzeitig von einer Vakuumpumpe abgesaugt. Das abgesaugte Fett kann übrigens an anderer Stelle wohldosiert gewinnbringend wieder eingesetzt werden. So kann eine Einspritzung von Fett zum Beispiel unter ausgebildeten Falten im Gesicht zur Glättung oder gar Eliminierung selbiger führen. In der Klinik zur Fettabsaugung Berlin ist diese Wiederverwendung körpereigener Stoffe keine Seltenheit. An der Stelle, an der das Fett abgesaugt wurde, passt sich der Hautmantel in der Regel den neuen Konturen an. Die Haut an sich ist sehr elastisch und darauf ausgelegt, Volumenschwankungen des Körpers zu entsprechen.