Das Hygrometer

Das Hygrometer ist ein Messgerät mit dem man die Höhe der Luftfeuchtigkeit feststellen kann und das Positive daran ist, dass das Messen mit diesen Geräte immer mehr zum Trend wird. Man unterscheidet zwischen mehreren Messgeräten, die sich zur Bestimmung der Luftfeuchtigkeit eignen. - Hygrometer zur Bestimmung der relativen Luftfeuchtigkeit - Hygrometer zur Bestimmung der absoluten Luftfeuchtigkeit - Hygrometer zur Bestimmung des Taupunkts Die relative Luftfeuchtigkeit wird in drei verschiedenen Bereichen ermittelt: Industrie, Transport und Gartenbau. Die Hygrometer zur Messung der Feuchte decken das volle Spektrum ab: Einfache Messung und Anzeige, Registrierung und Sammlung der Messwerte oder auch die Übertragung der mit dem Hygrometer gewonnenen Daten zum PC. Diese können dort zur Analyse angewandt werden. Zur Verfügung stehen auch die benötigten Kalibrierlösungen, Kalibriersets und weiteres Zubehör. Für viele Hygrometer sind ISO Kalibrierzertifikate erhältlich - einige Modelle sind extra validiert (diese Messwerte sind gerichtsverwendbar). Besonders bei Schadensfällen in z.B. Lagerhäusern sind die Hygrometer sehr wertvoll. Hygrometer gehören eigentlich in jede Wohnung. Spätestens dann, wenn der Verdacht auf Feuchtigkeit in den Wänden besteht. Ein gutes Messgerät gibt es schon ab 20€. Und diese Investition lohnt sich, denn die Kontrolle des Raumklimas sicher die Gesundheit der Bewohner und schützt vor teuren Schäden. Bereits im Mittelalter gab es unterschiedliche Verfahren, die zur Messung der Luftfeuchtigkeit genutzt wurden, diese lieferten allerdings keine nutzbaren Messergebnisse. Noch heute werde in Südfrankreich die Blütenstände getrockneter Korbblüter, zur Vorhersage von Regenwetter genutzt. Das erste Haarhygrometer wurde 1783 von Horace-Bénédict de Saussure entworfen. Dazu benutze er blondes Frauenhaar. Um 1820 gelang es gelang John Frederic Daniell die Luftfeuchtigkeit über dem Taupunkt zu messen. 1887 erbaute Richard Aßmann das erste Psychrometer.