So baut sich eine Beziehung zwischen Baby und Hund auf

Auch Hundebesitzerinnen bekommen Babys. Doch fuer viele stellt sich dann die Frage, ob das mit dem Hund gut geht.
Gerade nach der Geburt nimmt der neue Erdenbuerger sehr viel Zeit in Anspruch. Natuerlich ist es sehr wichtig sich diese Zeit auch zu nehmen. Allerdings sollte man seinen Hund nicht allzu sehr vernachlaessigen, denn sonst koennte Eifersucht gegenueber dem Neuankoemmling entstehen.
Ein Baby wird von einem Hund nicht sofort als neues Familienmitglied gesehen. Moeglicherweise ist sogar verunsichert durch die Anwesenheit des Kindes.
Auf den Hund kann das Baby sogar sehr suspekt wirken. Es ist viel kleiner als ein Mensch. Es spricht nicht. Es laeuft nicht und hat so einen merkwuerdigen Milchgeruch an sich.
Hier muss Frauchen, beziehungsweise das Herrchen seine Liebe durch zwei teilen und sich zu gleichen Teilen um das Baby und um den Hund kuemmern. Der Hund sollte soweit es moeglich ist an den Aktivitaeten um das Baby teilhaben, damit er sich nicht ausgeschlossen fuehlt. So hat auch der Hund die Moeglichkeit sich mit dem Baby anzufreunden.
Allerdings darf man den Hund und das Baby niemals zusammen unbeaufsichtigt lassen. Da ein Kind die Koerpersprache eines Hundes noch nicht kennt, koennen die Reaktionen des Babys sehr ueberraschend auf das Tier wirken.
Die schnellen Bewegungen und die lauten Schreie eines Kindes koennen dem Hund beaengstigen oder ihm sogar weh tun.
Richtig kritisch wird es erst in dem Alter von acht Monaten und zwei Jahren. In dieser Zeit passieren die meisten feindlichen Angriffe durch den Hund.
 
Hier ist absolute Vorsicht geboten. Kinder entdecken den Spaß am Krabbeln und Laufen. Vielleicht ist es gerade besonders lustig dem Hund hinterher zu laufen, obwohl dieser sich gerade viel lieber einen geeigneten Platz zum Schlafen aussuchen moechte. In solchen Situationen fuehlt sich der Hund moeglicherweise gestoert und wehrt sich.
Auch das Knurren eines Hundes kann von einem Kind voellig falsch interpretiert werden bis es zum Biss durch den Hund kommt.
Natuerlich ist es wichtig, dass sich das Kind und der Hund kennen lernen. Allerdings sollte man beide niemals alleine lassen. Das ist in dieser Zeit einfach zu gefaehrlich.
Wenn das Kind erstmal sprechen kann, dann findet es womoeglich Gefallen daran dem Hund Befehle zu erteilen. Doch Vorsicht! Es sollte nicht in Tyrannei ausarten. Hier sollte man Kind schnell stoppen.
Eine Beziehung zwischen Hund und Kind sollte sich harmonisch aufbauen. Auch das Kind muss die Beduerfnisse eines Hundes kennenlernen und vor allem zu respektieren lernen.
Ab dem dritten Lebensjahr fangen Hund und Kind meist an zu spielen. Vielleicht fuehrt das Kind den Hund schon an Hundeleinen spazieren oder moechte Hundebedarf im Hundezubehoer Online Shop aussuchen.
In dieser Zeit baut sich erst eine richtige Beziehung zwischen den Beiden auf.