Bodybuilding – Die richtigen Fette verwenden

Oft hört man, dass Fett der große Feind aller Bodybuilder sei. Sicherlich stimmt diese Behauptung, jedoch nur bedingt. Fett hat zwar die höchste Kaloriendichte, jedoch ist die Zufuhr von Fett nicht gleich der Grund, fett zu werden. Wichtig ist, dass man am Ende des Tages nur soviel Kalorien zu sich genommen hat, wie man tatsächlich auch braucht. So bringt also eine drastische Fettreduzierung nichts und kann sich sogar negativ auf unseren Organismus auswirken. Die Einschränkung der Fettzufuhr kann tatsächlich das Energieniveau blockieren, da Fett ebenfalls ein Energielieferant ist. Sie können einen Selbsttest durchführen und 30 Tage lang weniger als 30 Gramm Fett zu sich nehmen. Danach versuchen Sie unter 70 Gramm Fett pro Tag zu bleiben und werden spüren, wie Ihre Belastbarkeit und Ausdauer wieder anstiegt. Sie müssen bei der Auswahl an Fette unbedingt auf die Qualität achten. Bei einer sehr kohlenhydratreichen Ernährung sollten sie nicht zu viele gesättigte tierische Fette zu sich führen, da diese Mischung dazu führen kann, dass die Arterien schneller verstopfen und so das Herzinfarkt-Risiko anwächst. Pflanzliche Fette, die reich an ungesättigten also den „netten“ Fetten sind, wirken sich hingegen positiv auf unsere Gesundheit aus. Neben Olivenöl, Leinsamenöl ist auch Walnussöl ideal um den Energiehaushalt aufzufrischen. Da sie viel Omega-3-Fettsäuren enthalten, sorgen Sie dafür, dass unsere Adern frei von Ablagerungen und entzündungshemmend sind. Die höchste Menge an Omega-3-Fettsäuren hat das Fischöl. Fettquellen die empfehlenswert sind, sind unter anderem Fisch und pflanzliche Öle, die einen hohen Anteil solcher Omega-3-Fettsäuren enthalten. Wer also die Sportart Bodybuilding betreibt, sollte nur die richtigen Fettsäuren zu sich nehmen, um einen schnellen Muskelaufbau zu garantieren. Die richtigen Fette, Eiweiße, Creatin, etc. gibt es zum Beispiel auf energytrend.de.