Lauftraining bei Minusgraden

Keiner hat damit gerechnet, doch der Winter ist nun doch in Deutschland angekommen. Bei Temperaturen bis zu -20° Celsius bleiben die meisten Läufer lieber zu Hause und trainieren gar nicht oder lieber im Fitnessstudio. Doch auch im Freien kann man bei diesen Temperaturen noch trainieren.

Wer bei -20° Celsius noch trainieren möchte, muss jedoch seine Atemtechnik verändern . Sobald es kälter als 12° ist, muss man als Läufer besonders vorsichtig sein. Denn die kalte Luft stellt eine Herausforderung für die Lungen dar. Es ist hilfreicher durch den Nase zu atmen als durch den Mund, da die Luft auf dem Weg zu den Lungen stärker erwärmt wird. Grundsätzlich lautet die Faustregel: Tief durch die Nase einatmen und durch den Mund ausatmen.

Zudem sollte man nach dem Zwiebel-Prinzip viele Lagen Kleidung anziehen, da diese besser schützen als eine dicke Jacke. Bei den Laufschuhen muss hingegen auf nichts geachtet werden. Es reicht ganz normale Brooks Laufschuhe zu verwenden und lediglich dickere Socken anzuziehen.