Mountainbikes

Bei einem Mountainbike (MTB) handelt es sich um ein geländegängiges Fahrrad. Also um ein Fahrrad, das insbesondere für den Einsatz abseits befestigter Straßen eingesetzt werden kann. Das Mountainbike ist aus diesem Grund auch eher der Kategorie Sportgerät zuzuordnen und nicht zu den Verkehrsmitteln. Ein Mountainbike verfügt dabei auch üblicherweise nicht über die durch die Straßenverkehrszulassungsordnung (StVZO) geforderte Ausstattung für ein Fahrrad mit Klingel, Rückstrahler und Beleuchtung. Technisch gesehen ist bei einem Mountainbike die Federung von zentraler Bedeutung. Dabei ist zu erwähnen, dass der Hinterbau beim Mountainbike vom Rahmen getrennt ist. Der Rahmen beim Mountainbike ist dabei voll gefedert. Dies bewirkt die hohe Beweglichkeit von einem  Mountainbike. Die Mountainbikes verfügen stattdessen über eine Stahlfederung (teilweise sogar mit Öl- oder Luftdämpfung) oder eine Luftfederung. Die Luftfederung wird bei einem Mountainbike insbesondere dann eingesetzt, wenn das Gewicht des Fahrrades von hoher Bedeutung ist (wie zum Beispiel bei einem Cross-Country-Race und einem Marathon). Die Stahlfederungen hingegen kommen zum Einsatz, wenn es darum geht, dass das Mountainbike sehr hohen Belastungen ausgesetzt und von diesem Fahrrad eine hohe Zuverlässigkeit erwartet wird. Bei einem Mountainbike lässt sich der Federweg manuell verstellen. Insbesondere die Federung des Hinterbaus von einem Mountainbike bringt aber auch einen echten Komfortgewinn für den Fahrer. Das Fahrrad ist vor allem für Menschen ideal, die sich sportlich betätigen wollen. Nicht zu selten passiert es, dass man vor allem über die Wintermonate einige Kilos zunimmt. Für den Sommer sollte man dann das passende Mountainbike kaufen, um sich die Pfunde wieder abzustrampeln. Vor allem in Großstädten wie Berlin ist das Fahrrad eine ideale Möglichkeit, um sich sportlich zu betätigen.