Ist der Hund erst verwöhnt

Wer sein Tier zu sehr verwöhnt, wird dies früher oder später bereuen. Denn weder dem Hundebesitzer, noch dem Tier selbst kommt das auf Dauer zugute. Bekommt das Tier regelmäßig vom Frühstückstisch, so ist es kein Wunder, dass das Hundefutter nicht mehr angerührt wird oder das betteln nicht aufhört. Viele Hundebücher können das schon Abhilfe im Voraus schaffen. Egal ob es darum geht dem Tier die richtige Erziehung zu geben oder ihm den richtigen Status beziehungsweise die Rangordnung in der Familie zu vermitteln. Hundeleinen und Hundehalsbänder reichen für solch ein Tier selten. Es muss schon ausreichend Hundezubehör her, damit dem Tier nicht zu langweilig wird. Auch in diesem Bereich können viele Hundebücher helfen. Das wichtigste um ein Tier gut zu erziehen ist es nicht zu vermenschlichen. Es müssen Grenzen gesetzt werden über die sich ein Hund nicht hinwegsetzen darf. Hundehalsbänder, Hundeleinen und auch keine Hundepfeife kann einem Hund diese Grenzen vermitteln. Sie können nur vom Herrchen der Frauchen selber mit Konsequenz aber auch mit Nachsicht vermittelt werden. Es bleiben Tiere, egal wie man es dreht um wendet und so muss man sie auch erziehen. Für die Erziehung selbst kann solch eine Hundepfeife zumindest ein sehr gutes Hilfsmittel sein, wenn man es denn richtig einsetzt. Und statt das Tier vom Tisch zu füttern, nur weil die typischen Hundeaugen kullern, sollte man die eigene Durchhaltekraft trainieren und dem Tier nicht nachgeben. Steht man erst mit dem Tier auf eine Stufe, wird es sehr schwierig, dies wieder umzukehren. Umnöglich ist es jedoch nie, wenn man dazu bereit ist, die eigenen Verhaltensweisen zu verändern.