Rettungshunde als Helfer des Menschen

Durch das Erdbeben in Christchurch/Neuseeland im Februar 2011 und das Jahrhunderterdbeben in Nord-Japan im März 2011 sind Rettungshunde in den Focus der Bevökerung gelangt.
Verschiedene Ausbildungen machen Rettungshunde zu unentbehrlichen Helfern des Menschen in Krisensituationen.

  • Mantrailing

Bei dieser ganz besonderen Suchmethode werden – im Gegensatz zur Flächensuche – Hund auf die Suche eines ganz bestimmten Menschen angesetzt.

  • Flächensuche

Bei der Flächensuche erhält der Hund die Aufgabe, ein Terrain nach einer vermissten Person abzusuchen. Im Gegensatz zu Mantrailing steht nicht der Individualgeruch eines bestimmten zu suchenden Menschen im Vordergrund.

  • Trümmersuche

Vorwiegend bei Naturkatastrophen wie z. B. Erdbeben oder Tsunamis werden Trümmersuchhunde eingesetzt.

  • Lawinensuche

Das Klischee vom  lawinensuchenden Bernhardiner hat noch immer seine Gültigkeit. Diese Hunderasse wird aufgrund seiner robusten Zuverlässigkeit noch immer sehr geschätzt.

  • Wasserrettung

Wasserrettung wird vorwiegend mit starken Hunden, wie z. B. Neufundländern geleistet. Aufgrund ihrer körperlichen Eigenschaften können sie verunglückte Menschen – auch in bewusstlosem Zustand – an Land befördern.
 
Informationen über die Ausbildung von Rettungshunden gibt es in Büchern bei www.hundefreunde24.de unter Mantrailing & Co.
 
Autor: Martin Stangl, www.hundefreunde24.de