Zwei Varianten des hundezauns

Viele Besitzer eines Hundes möchten ihrem Tier sehr viel Auslauf im Freien geben. Leider bleiben Hunde nicht immer im eigenen Garten oder zerstören, wenn sie unbeaufsichtigt sind Beete und Pflanzen. Damit dies nicht geschieht, kann man einen hundezaun im eigenen Garten anbringen. Dabei kann man zwischen zwei Varianten wählen, welche beide mit Strom arbeiten. Bei der ersten Möglichkeit spannt man den hundezaun um seinen Garten und alle Bereiche in diesem herum, welche das Tier nicht betreten soll. Beispielsweise können auf diese Weise auch empfindliche Baumstämme vor Urin geschützt werden. Berührt das Tier den Zaun, erhält es einen leichten, aber spürbaren Stromschlag. Die Stärke können Besitzer anpassen. Ein Tier, welches einmal an den Zaun geraten ist, wird diese Stelle zukünftig meiden, da es hierbei einen Schreck bekommt.
 
Bei der zweiten Variante des hundezauns wird dieser unter der Erde, ebenfalls an der Gartengrenze und anderen Regionen, in denen sich das Tier nicht aufhalten darf, vergraben. Die Leitungen dienen als Sender. Sobald der Hund in den Garten gelassen wird, bekommt er ein Halsband mit einem Empfänger umgebunden. Nähert es sich nun einer Leitung im Boden, erhält das Tier ebenfalls einen leichten Stromschlag. Vorteil der zweiten Variante ist, dass man den hundezaun nicht sieht und er daher das Gartenbild optisch nicht stört. Auch stellt er keine Gefahr für kleine Kinder dar. Bei der ersten Variante könnten diese nämlich den hundezaun ebenfalls anfassen und dadurch erschreckt werden. Bei Bedarf kann die Stromstärke auch vollkommen abgeschaltet werden. Wer sich für dieses Thema interessiert, kann sich auf http://www.hundezaun.net/ umfassend hierüber informieren.